Auch in diesem Sommer zeigt sich die Tiroler Kulturszene von ihrer genussvollen und abwechslungsreichen Seite. Kunst und Kultur haben einen wichtigen Stellenwert in unserem Land, und auch die Gäste des Parkhotel Igls sind von der kulturellen Vielfalt rund um Innsbruck begeistert. Für die drei großen Veranstaltungen «Innsbrucker Tanzsommer», «Festwochen der Alten Musik» und «Innsbrucker Promenadenkonzerte» hält das Parkhotel Igls ein kleines Kartenkontingent für Sie bereit und organisiert auch gerne den Besuch weiterer Highlights, die einzigartige Kulturerlebnisse versprechen.

Anmutig, rhythmisch, leidenschaftlich und überraschend

Tiroler Kulturszene verzaubert Gäste des Parkhotel Igls

Aterballetto © Innsbrucker Tanzsommer

Seit vielen Jahren entführt der «Tanzsommer Innsbruck» in die Welt des Tanzes und holt Ensembles aus aller Welt in die Tiroler Landeshauptstadt. 2013 kommen die Kompanien im Bühnenprogramm unter anderem aus den Niederlanden, Italien und Südafrika. Zu Beginn am 21. und 22. Juni 2013 stimmt das italienische Aterballetto einen Gesang für Orpheus – Canto per Orfeo – an und widmet sich dabei den verschiedenen Schattierungen der Liebe von zarter Anziehung bis zu brennender Leidenschaft. Leidenschaftlich entbrannt, allerdings für mitreißende Rhythmen, zeigt sich auch Mayumana mit dem Programm Momentum (27. – 30.6.2013). Poesie und Anmut halten am 4. und 5. Juli 2013 Einzug in die Dogana, wenn das Netherlands Dance Theater II zum dritten Mal in Innsbruck gastiert. Zum Abschluss des Hauptprogramms erwartet die Besucher des Tanzsommers dann eine Symbiose aus klassischen und afrikanischen Tanzstilen, wenn die südafrikanische Formation von Dada Masilo sich der Interpretation von Swan Lake widmet (8. – 10.7.2013). 14 Tänzerinnen und Tänzer zeigen dabei eine neue, überraschende Choreografie, die von Bewegungsfreude und kraftvoller Rhythmik lebt.
Tanzsommer Innsbruck
17. Juni – 17. Juli 2013

Die Lust, sich neu zu erfinden – auch mit 50 Jahren

Tiroler Kulturszene verzaubert Gäste des Parkhotel Igls

© Innsbrucker Festwochen / Enzo Capuano als Giampetro

Ein Festivalmotto, das die Lust an der Verwandlung und am Neuen ausdrücken soll, haben die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik für das Jahr 2013 gewählt: «Aufbruch» steht zum einen für den Beginn einer Reise, zum anderen für das Aufbrechen überkommener Strukturen, und beides zeichnet das zwar traditionsreiche, jedoch immer wieder sich neu erfindende Festival aus.

In diesem Sinne begehen die Festwochen und ihr künstlerischer Leiter Alessandro De Marchi auch das 50-Jahr- Jubiläum der von ihnen mitbetreuten Ambraser Schlosskonzerte (9. – 30.7.2013) mit einem Programm, das die Eckpfeiler der vergangenen Jahrzehnte in moderner Weise reflektiert: musikalische Bezüge zum Ambraser Liederbuch von 1582 und zu Margarete Maultasch, der im Spanischen Saal abgebildeten Ahnherrin. Vokalmusik und «historisch informiertes» Musizieren auch in den Epochen der Klassik und Romantik sind weitere Schwerpunkte des Konzertreigens im Spanischen Saal. Für das Opernprogramm der Festwochen wählte De Marchi drei Opern aus unterschiedlichen Epochen aus: La Clemenza di Tito (1791), die letzte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, L’Euridice (1602) von Giulio Caccini sowie die Barockoper Venus Adonis von John Blow und Dido und Aenaes von Henry Purcell. Bleiben noch die Festwochenkonzerte zu nennen, die mit viel Abwechslung und herausragenden Interpreten punkten.
Innsbrucker Festwochen der Alten Musik unter dem Motto «Aufbruch»
9. Juli – 25. August 2013

Promenadenkonzerte

Tiroler Kulturszene verzaubert Gäste des Parkhotel Igls

© Innsbrucker Promenadenkonzerte

Viele Gäste des Parkhotel Igls haben die Innsbrucker Promenadenkonzerte im Innenhof der kaiserlichen Hofburg für sich entdeckt. Und sie waren begeistert! Viele bedeutende Komponisten kommen aus Österreich. Dabei haben Mozart, Haydn und Schubert nicht nur große Symphonien, sondern auch Unterhaltungsmusik geschrieben. Die Zahl der Märsche, Menuette und Deutschen Tänze, die schließlich zum Walzer hinführten, ist schier unendlich. Auch der weltweite Erfolg der Familie Strauß ist nicht nur auf Geschäftstüchtigkeit zurückzuführen, sondern auch darauf, dass die österreichische Unterhaltungsmusik des 19. Jahrhunderts nahtlos auf den ästhetischen Errungenschaften der Werke der großen Komponisten der Klassik und Romantik aufbauen konnte. Dies gilt auch für die Militär- und Blasmusik der Habsburger-Monarchie. Ihre Aufgabe war es – beginnend bei der Harmoniemusik der Klassik über die türkischen Bandas bis hin zu den Militärorchestern und Trachtenmusikkapellen –, die Werke der hohen Kunst durch Transkriptionen dem sogenannten gemeinen Volk zugänglich zu machen. Viele ehrgeizige Kapellmeister fügten diesem Repertoire, das sie in den Metropolen Wien, Prag und Budapest kennenlernten, Eigenes hinzu.

Damit diese Musik nicht in Vergessenheit gerät, immer neu entdeckt und gespielt wird, wurden vor 19 Jahren die Innsbrucker Promenadenkonzerte gegründet. Aufführungsort ist mit der Hofburg in Innsbruck nicht nur eines der schönsten Baudenkmäler Nordtirols, ihr Innenhof hat auch eine ausgezeichnete Akustik, die ideal für abendliche Bläserkonzerte geeignet ist. Einzigartig ist auch ihre freie Zugänglichkeit. Keine Kartenreservierungen sind nötig, jeder kann kommen, jeder hat Platz. Wem die Darbietungen nicht gefallen, der kann wieder gehen. Wem sie gefallen, der bleibt und genießt einige der 350 Werke der klassischen Unterhaltungsmusik, die während des Monats Juli allabendlich aufgeführt werden.
Innsbrucker Promenadenkonzerte
3. – 28. Juli 2013
Künstlerische Leitung: Alois Schöpf

Gute Unterhaltung wünscht

Ihr Parkhotel Igls Team