Wenngleich die Scheinwerfer meist auf die Bundeshauptstadt Wien gerichtet sind, verdient Innsbruck einen Platz in der Sonne! Erst kürzlich wurde Innsbruck hochgelobt und von CNN unter die Top 10 der weltweit „heißesten“ Urlaubsdestinationen gewählt: Europe’s 10 hottest destinations for 2013

Innsbruck ausgezeichnet von CNN als Top 10-Destination

Innsbrucker Altstadt mit dem Goldenen Dachl

Schon vor Jahrhunderten bot sich die Stadt am Inn auf dem Weg von Norden nach Süden als Rastplatz an. Pilger, Händler, Diplomaten und Künstler – man denke nur an so illustre Gäste wie Johann Wolfgang von Goethe oder Wolfgang Amadeus Mozart – machten hier Station. Der Tourismus im eigentlichen Sinne begann in der Region im 19. Jahrhundert mit der Sommerfrische, die man in den Bergen verbrachte. Innsbruck Tourismus feiert heuer ein Jubiläum – genau vor 125 Jahren begann man, den Tourismus in der Landeshauptstadt zu fördern! Abgesehen von der historischen Geschichte hat die Stadt Innsbruck aber auch in der Neuzeit viel zu bieten.

In 20 Minuten vom Stadtzentrum in hochalpines Gelände

Umgeben von den Alpen, bietet die Stadt den ultimativen Zugang zu einigen der besten Ski- und Wandergebiete Europas. Nirgendwo sonst liegt die Grenze zwischen urbanem Raum und rauer Bergwelt so nah zusammen: Mit den neuen Nordkettenbahnen gelangt man in nur 20 Minuten vom Innsbrucker Stadtzentrum in hochalpines Gelände.

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Station der Hungerburgbahn vor dem Kongresszentrum

Die Fahrt beginnt auf 560 m Seehöhe in unmittelbarer Nähe zur mittelalterlichen Innsbrucker Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und dem weltberühmten Goldenen Dachl. Geplant und entworfen von der Stararchitektin Zaha Hadid, setzt die Hungerburgbahn mit ihren außergewöhnlichen Stationen internationale Maßstäbe für moderne Architektur.

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Mit der Bahn vom Innsbrucker Stadtzentrum auf die Seegrube

Der Blick von der Seegrube über das Inntal ist einzigartig und faszinierend, die Stadt Innsbruck liegt Ihnen zu Füßen, umgeben von der beeindruckenden Kulisse des Alpenparks Karwendel, mit  730 km² das größte Tiroler Schutzgebiet. Viele Wege führen zu Hütten und Almen – inmitten einer Naturlandschaft, wo sich Fuchs und Gams Gutenacht sagen. Abends besticht die feine Küche im Bergrestaurant der Seegrube auf 2.000 Höhenmetern, während die Stadt in einem Lichtermeer versinkt.

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Für den Aussichtshöhepunkt geht es mit der Hafelekarbahn weiter auf das 2256m hohe Hafelekar: die dicht besiedelte Inntalfurche auf der einen Seite steht im Kontrast zur unbesiedelten Wildnis der Alpen auf der anderen Seite. Im Spannungsfeld zwischen Stadt und Berg werden die Eindrücke hoch über Innsbruck zum einzigartigen Erlebnis.

Auf der südlichen Seite des Tals zählt der Zirbenweg von der Bergstation des Patscherkofels, dem Hausberg der Innsbrucker, bis zum Glungezer zu den schönsten Wanderwegen. Er durchquert das wunderschöne Landschaftsschutzgebiet ohne große Höhenunterschiede und führt durch uralte Zirbenbestände und ausgedehnte Latschenfelder.

Dreimal olympische Ehren für Innsbruck

Am Fuße des Patscherkofels thront mit der Olympia Sprungschanze am Bergisel ein imposantes Wahrzeichen, das sich zu einer architektonischen Attraktion entwickelt hat. Wie auch etwas später mit der Hungerburgbahn, gelang der Architektin Zaha Hadid hier ein Meisterwerk. Im Bergisel-Stadion verbindet sie Sprungturm, Café und Anlaufspur elegant zu einer markanten Einheit. Internationale Anerkennung fand die Architektin auch im Jahr 2004, als ihr der Pritzker Preis für ihre Arbeiten verliehen wurde – damit ist sie die erste Frau, die diese Auszeichnung entgegennahm.

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Innsbrucks Sprungschanze auf dem Bergisel

Der Bergisel hatte für Tirol und insbesondere für Innsbruck schon immer große Bedeutung: Vor etwa 200 Jahren kämpften dort mutige Tiroler unter ihrem Anführer Andreas Hofer für die Freiheit ihres Heimatlandes. 1925 wurde auf diesem historischen Boden die erste Sprungschanze errichtet.

Dreimal kam die Sportstätte zu olympischen Ehren: Bei den Olympischen Spielen 1964 und 1976 wurde das olympische Feuer auf dem Bergisel entzündet. Mit der Ausrichtung der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele 2012 etablierte sich Innsbruck auch im 21. Jahrhundert als Olympiastadt. Bei der Billabong Air & Style-Veranstaltung, eines der größten Freestyle-Snowboard-Festivals in Europa, zeigen die Snowboarder ihr Können. Wenn es am Bergisel vorbei ist, geht die Party in der Stadt in sämtlichen “Inn”-Lokalen weiter.

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Olympiastadt Innsbruck

Kulturgenuss in Innsbruck

Neben dem Sport haben Kunst und Kultur einen ebenso wichtigen Stellenwert. Die kulturelle Vielfalt rund um Innsbruck begeistert mit Jazz-Abenden, Festivals und Theateraufführungen. Die drei großen Veranstaltungen „Innsbrucker Tanzsommer“, „Festwochen der Alten Musik“ und „Innsbrucker Promenadenkonzerte“ sowie zahlreiche weitere Highlights versprechen einzigartige Kulturerlebnisse.

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Promenadenkonzerte bereichern den Kultursommer in Innsbruck

Lassen Sie sich vom Flair der idyllischen Stadt Innsbruck bezaubern!
Ihr Parkhotel Igls Team

Quellen- und Bildnachweis: Innsbruck Tourismus