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Stress: Tipps zur Stressbewältigung

Hilfe gegen Stress, Strategien zu Stressbewältigung für mehr Gesundheit: Zu viel Stress im Job macht krank. Vorsorge mit dem Therapiemodul Mayr-De-Stress im Gesundheitszentrum Park Igls in Österreich.

Burnout, Erschöpfungssyndrom oder Depressionen – Stress hat viele Gesichter, um nur einige zu nennen. Nicht nur Stress im Job sondern auch Stress in der Freizeit sind weit verbreitet und führen zu stressbedingten Leiden. Strategien zur Stressbewältigung sind also gefragter denn je.

Man muss bei Stress mittlerweile von einer Volkskrankheit sprechen. Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, zählt Stress zu den größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts und geht davon aus, dass im Jahr 2020 bereits jede zweite Krankmeldung auf Stress zurückzuführen sein wird. Bevor es dazu kommt, ist Entschleunigung angesagt. Unser Therapiemodul De-Stress@Mayr im Gesundheitszentrum Park Igls setzt genau hier an und bietet wirksame Strategien zur Stressbewältigung und für mehr Gesundheit.

Bei einem Aufenthalt umfasst das einwöchige Programm neben mentalen Coachings auch Anleitungen in Sachen „Lebensstil-Management“ und entspannungsfördernde Übungen. Ein ganzheitlicher Gesundheits-Check, eine ärztlicher Kontrolle sowie eine Abschlussuntersuchung gehören ebenfalls zum Programm dazu.

„Wenn du schnell sein willst, dann geh langsam“, sagt ein chinesisches Sprichwort – eine Erkenntnis, auf der auch das neue Therapie-Modul „Mayr De-Stress“ im Park Igls basiert.



Warum Fasten Stress abbaut
Für Dr. Peter R. Gartner, medizinischer Leiter im Park Igls, ist De-Stress und Fasten die ideale Kombination zur Stressbewältigung: „Während des Fastens schüttet der Körper neben Endorphinen und Dopamin auch vermehrt Serotonin aus. Dieser Botenstoff sorgt unter anderem dafür, dass wir uns ruhiger und gelassener fühlen. Die Cranio-Sacral-Therapie sowie andere Behandlungsformen, die Stress reduzieren und Blockaden lösen sollen, wirken daher in dieser Zeit nicht nur besonders intensiv, sondern auch nachhaltiger. Auf dieser Erkenntnis beruht unser neues Mayr-De-Stress-Modul.“

Stressbewältigung mit Mayr-De-Stress

1. Ruhephasen

Halten Sie während der Mayr-Zeit regelmäßig Ruhephasen ein, sei es im Rahmen von Behandlungen oder im Anschluss daran. Hierbei bietet sich bereits eine erste Gelegenheit, Stress abzubauen.

2. Darmsanierung

Die umfassende Sanierung des Darmmilieus lässt das Glückshormon Serotonin im Darm ansteigen. Mehr Serotonin – weniger Stress.

3. Kautraining

Ausgiebiges Kauen und Einspeicheln der Nahrung ist ein zentraler Bestandteil der Mayr’schen Diätetik. Durch die damit erreichte Vorverdauung wird noch während des Essens ein Sättigungsgefühl erzielt, das ebenfalls über eine erhöhte Produktion von Serotonin zustande kommt. Und wieder heißt es: Mehr Serotonin – weniger Stress.

4. Bewegung

Die individuell abgestufte Diät der modernen Mayr-Medizin ermöglicht es, sich auch während eines Aufenthaltes regelmäßig zu bewegen. Aus den Erfahrungen der Trainingsmedizin wissen wir, wie günstig sich regelmäßige Bewegung auf den Stressabbau auswirkt.

5. Neuordnung der Lebensweise

Ein regelmäßiger Tagesablauf bildet die Grundlage eines jedes Aufenthaltes im Park Igls. Damit lernt man, wieder abzuschalten und sich von dauerhafter Reizüberflutung zu befreien. Die wiedergewonnene Strukturiertheit hilft im Alltag und trägt zu einer Neuordnung der Lebensweise bei. Damit hat Stress erst gar keine Chance mehr.

6. Selbstfindung

Neben Säuberung, Schonung, Schulung, Substitution und Sport kommt auch das sechste Prinzip der modernen Mayr-Medizin, die Selbstfindung, zum Tragen. Gemeint sind damit Einheiten – einzeln oder in kleinen Gruppen – zum Erlernen des richtigen Umgangs mit Stress und zur Unterscheidung zwischen gesundem (Eustress) und krank machendem Stress (Distress). Eustress wird gefördert, Distress verhindert.

7. Zusatzbehandlungen …

… wie Massagen, Cranio-Sacral-Therapie, Akupunktur, Elektrotherapie oder Infusionen wirken nachhaltig gegen indirekte Stressfolgen.

  • Regulierung des Körpergewichtes
  • Senkung des Blutzuckerspiegels
  • Ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt
  • Stärkung des Organismus
  • Eindämmung chronischer Krankheiten

 

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