Anfragen

Schulmedizinische Diagnosemethoden

Diagnostik von A bis Z im Medi-Spa

a

Anamnese

Am Anfang steht die Anamnese. Sie ist eine systematische Befragung, um aktuelle Beschwerden und Risiken zu erfassen. Ganz wichtig dabei sind auch die medizinische Vorgeschichte des Patienten sowie seine Lebensumstände.

Augenärztliche Untersuchung – ophthalmologische Untersuchung

Das Messen des Augendrucks – auch Tonometrie genannt – wird vor allem zur Diagnose von grünem Star eingesetzt. Bei dieser Erkrankung ist das Gleichgewicht zwischen Produktion und Abfluss des Kammerwassers gestört. Das Kammerwasser staut sich, es kommt zu einem Anstieg des Augendrucks und damit verbunden zu einer Schädigung des Sehnervs bis hin zur Erblindung.

b

Bewegungs-Check

Dabei beurteilen wir Ihren Bewegungsapparat als Ganzes. Das ist wichtig, um falsch eingelernte Bewegungsmuster zu korrigieren und einseitigen Überlastungen vorzubeugen. Daher empfehlen wir diesen Bewegungs-Check nicht nur sportlichen (Wieder-)Einsteigern, sondern auch aktiven Sportlern.

Bioimpedanzmessung

Dabei wird der Anteil an Wasser, Fettgewebe und Muskelmasse im Körper gemessen. Bei der Messung fließt schwacher Strom, der von unterschiedlichen Gewebearten unterschiedlich geleitet wird. Aufgrund der Ergebnisse lässt sich dann die Körperzusammensetzung feststellen.

Blutlabor

Ein kleiner Pikser – jede Menge wertvolle Informationen: Ein einziges 4-ml-Röhrchen mit Blutserum reicht aus, um bis zu 40 verschiedene klinische Bestimmungen durchzuführen. Je nachdem, welche Werte benötigt werden, untersucht das Labor entweder das Blutserum, das Blutplasma oder das Vollblut.

c

C13-Atemtest

Bei dieser Testmethode zum Nachweis einer Infektion mit Helicobacter trinkt der Patient eine mit geringen Mengen Harnstoff versetzte Testlösung. Liegt eine Infektion vor, spaltet das Enzym Urease den aufgenommenen Harnstoff und setzt dabei das ebenfalls der Testlösung zugefügte nicht radioaktive Kohlenstoffisotop 13C frei, das leicht in der ausgeatmeten Luft nachgewiesen werden kann.

Coloskopie (Darmspiegelung)

Computertomographie

g

Gastroskopie (Magenspiegelung)

Gefäßuntersuchung

Neben dem klassischen Pulstastbefund oder dem Abhören der Blutgefäße mit dem Stethoskop lassen sich Gefäße u. a. auch mit Hilfe von eingespritzten Kontrastmitteln, peripheren Venendruckmessungen, Doppler- bzw. Duplexsonographie und mittels Laufbandergometrie testen. Über das jeweils sinnvollste Diagnostik-Tool informiert Sie Ihr Arzt.

h

Harnuntersuchung

Sie gibt wichtige Hinweise auf mögliche Harnwegsinfektionen, chronische Nierenentzündungen, aber auch auf Tumorerkrankungen und Diabetes.

Hautuntersuchung

Die sogenannte Dermatoskopie ist eine eingehende optische Untersuchung der Haut. Sie dient der Kontrolle von Leberflecken, Muttermalen und anderen Hautveränderungen und ist eine ratsame Vorsorgemaßnahme gegen Hautkrebs.

HNO-Untersuchung

Zu den wichtigsten Diagnostikmethoden der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde gehören Funktionstests von Nase und Kehlkopf, Allergie-Tests, apparative Hörtests sowie Gleichgewichtsprüfungen und bildgebende Untersuchungen wie Ultraschall und Röntgen.

H2-Atemtest

Mit diesem Atemgastest können Unverträglichkeiten von Laktose (Milchzucker), Fruktose (Fruchtzucker) und Sorbit (künstlicher Zuckerersatzstoff) nachgewiesen werden. Der Test ist völlig schmerzfrei, aber zeitaufwendig – mit zwei Stunden sollte der Patient rechnen.

k

Kardiologische Untersuchungen

Zu unseren Standard-Diagnoseverfahren in Sachen Herzgesundheit gehören EKG, Belastungs-EKG und Echokardiographie (Herz-Ultraschall). Das EKG macht die Aktivität des Herzens in Kurven sichtbar. Kurvenveränderungen können dem Arzt Hinweise auf einen Herzinfarkt, Herzmuskel-Entzündungen, Vorhofflimmern oder Erkrankungen der Herzkranzgefäße liefern. Beim Belastungs-EKG werden diese Werte unter zusätzlicher körperlicher Anstrengung auf einem Fahrrad-Ergometer gemessen. Die Echokardiographie, also die Herzuntersuchung mit Ultraschall, zeigt außerdem die Wanddicke der Herzkammern und Vorhöfe, die Struktur der Herzklappen sowie die Pumpleistung des Herzens.

l

Lungenfachärztliche Untersuchung

m

Magnetresonanztomographie

Muskelfunktionstest

Er zählt neben dem Bewegungs-Check zu den physiotherapeutischen Diagnostikverfahren. Damit können Muskelungleichgewichte frühzeitig erkannt werden.

n

Nahrungsmittelallergie-Bluttest bei Typ-III-Allergien

Diese Allergien treten zeitverzögert auf (meist sechs bis zwölf Stunden nach dem Kontakt mit dem Allergen) und äußern sich häufig in allergieuntypischen Entzündungen. Zum Nachweis dieser Allergien ist der bei uns durchgeführte Test besonders wirksam.

o

Oraler Glukosetoleranztest

Bei diesem Test wird festgestellt, wie gut der Körper Zucker verarbeiten kann. Dafür wird zunächst der Blutzuckerspiegel gemessen. Danach nimmt der Patient eine Traubenzuckerlösung zu sich. Bei erneuten Messungen im Anschluss lassen sich Diabetes-mellitus-Erkrankungen und Diabetesvorstufen erkennen.

Oxidative Stressmessung

Als freie Radikale bezeichnet man winzige Teilchen im Blut, die für den Alterungsprozess mitverantwortlich sind, indem sie die Körperzellen angreifen und schädigen. Begünstigt wird die Entstehung von freien Radikalen durch UV-Strahlung, Ozon, aber auch durch falsche Ernährung sowie Alkohol- und Nikotinkonsum. Um das Niveau der freien Radikale im Blut zu messen und gegebenenfalls mit Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Antioxidantien zu senken, bieten wir die oxidative Stressmessung an.

p

Pilzbelastungstest

Die übermäßige Belastung der Darmflora durch vermehrtes Wachstum einer bestimmten Pilzart (Candida) kann zu höchst unangenehmen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Stuhlunregelmäßigkeit (Reizdarm) oder vermehrter Müdigkeit (Fatigue) führen. Mittels einer Harnprobe kann ein Stoffwechselprodukt dieser Darmpilze nachgewiesen und damit die Candida-Belastung bestätigt werden. Eine entsprechende Therapie und Diät können das Pilzwachstum entscheidend verringern.

Plastisch-ästhetische Chirurgie: Beratungsgespräch

r

Röntgen

s

Schlafdiagnostik

Spirometrie

Das Ziel dabei ist, Lungen- und Atemwegserkrankungen möglichst frühzeitig zu erkennen bzw. bereits eingeleitete Therapien auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Dabei nimmt der Patient ein mit dem Spirometrie-Gerät verbundenes Mundstück mit Schlauch zwischen die Zähne und muss auf Anweisung unterschiedlich ein- und ausatmen.

u

Ultraschalluntersuchung

Sie ist von allen bildgebenden Diagnoseverfahren mit Abstand die sanfteste Methode, da sie völlig ohne Röntgenstrahlen auskommt. Zudem hat sie in den vergangenen Jahren eine enorme Entwicklung erfahren: Mit den dreidimensionalen Gewebsbildern (3 D) und der hervorragenden Bildauflösung können wir nun auch kleinste verdächtige Gewebeveränderungen, etwa in Prostata, Blase oder Brust, rechtzeitig entdecken. Darüber hinaus setzen wir Ultraschalluntersuchungen auch im Bereich der weiteren Bauchorgane, Gelenke und hirnversorgenden Gefäße ein.

Urologische Untersuchung und andrologische Beratung

Männermedizin wird im Park Igls großgeschrieben. Deshalb haben wir ein eigenes Diagnostik-Modul entwickelt, das neben Muskelfunktionstest, Ultraschall, EKG und Kardiographie auch eine Bestimmung des männlichen Hormonstatus und eine andrologische Beratung umfasst.

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Vitalblutuntersuchung

Bei der Vitalblutuntersuchung – auch Dunkelfeld-Mikroskopie genannt – wird ein Blutstropfen sofort nach der Entnahme (also noch im vitalen Zustand) analysiert. Dafür wird ein spezielles Mikroskop verwendet. Ziel der Untersuchung ist, degenerative Tendenzen im Blut als frühzeitige Warnzeichen zu erkennen und zu behandeln. Übersäuerung, zu viel Eiweiß, Flüssigkeitsmangel und Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes lassen sich damit besonders gut darstellen.